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unser Service
Hilfe nach
Unfall für PKW
+ Trans­porter

Unfallhilfe in Berlin und
Potsdam – vom Parkrempler bis zur Bergung

Nach einem Unfall zählt die Reihenfolge: erst die Menschen, dann die Stelle, dann das Fahrzeug. Den dritten Teil übernimmt Lausch Abschleppdienst. Wir sichern ab, beurteilen den Schaden und sagen Ihnen offen, ob eine Weiterfahrt vertretbar ist – oder das Fahrzeug geborgen werden muss.

Tag und Nacht: 0172 3021035.

Überblick
24 H
Unfallhilfe

Erst einschätzen, dann handeln

Wir prüfen Fahrbereitschaft und Schaden, bevor über Weiterfahrt oder Bergung entschieden wird.

Sechs Angaben am Telefon

Ort, Gefahrenlage, Fahrzeug, Schadenbild, Fahrbereitschaft, Rückrufnummer – mehr braucht die Disposition nicht.

Vom Rempler bis zur Bergung

Kleine Schäden lösen wir vor Ort, verunfallte Fahrzeuge werden gesichert verladen.

Preisform vor dem Start

Die Preisform steht fest, bevor wir losfahren – und wir dokumentieren den Einsatz für Ihre Schadenmeldung.

warum Lausch Abschleppdienst?

Jemand muss jetzt die Lage sortieren – das übernehmen wir

Ein Unfall wirft den Tag aus der Bahn. Was dann hilft: jemand, der die Lage nüchtern sortiert. Wir klären am Telefon, was passiert ist, sichern die Stelle, und Sie erfahren vor dem Einsatz, wie abgerechnet wird.

Das machen wir seit 1994 – von unseren Standorten in Stahnsdorf, Potsdam und Berlin aus, rund um die Uhr.

die ersten Minuten

Was  direkt nach dem Unfall zu tun ist

Bei Verletzten wählen Sie zuerst den Notruf 112, bei Gefahr oder blockierter Fahrbahn die 110. Dann sichern Sie die Stelle: Warnblinker an, Warnweste über, Warndreieck aufstellen – innerorts etwa 50 Meter entfernt, auf Landstraßen 100 Meter, auf der Autobahn deutlich mehr. Stellen Sie sich hinter die Leitplanke, nicht zwischen die Fahrzeuge.

Erst danach kommt das Auto dran: Fotos vom Schaden und der Position, Daten mit dem Unfallgegner tauschen – und der Anruf bei Lausch Abschleppdienst: 0172 3021035. Wir übernehmen ab hier die Absicherung und alles Weitere am Fahrzeug, vom Sichern bis zum Abschleppen.

Ihr Schnell-Check

Sechs Angaben, die den Einsatz beschleunigen

Mit einem klaren Lagebild steht das richtige Fahrzeug schneller bei Ihnen:

  1. Ort und Zugänglichkeit – Straße, Fahrtrichtung, Besonderheiten wie Tunnel oder enge Zufahrt
  2. Gefahrenlage – fließender Verkehr, auslaufende Flüssigkeit, blockierte Spur
  3. Fahrzeug – Marke, Modell, Antrieb (Benzin, Diesel, Hybrid, Elektro)
  4. Schadenbild – schief stehendes Rad, platter Reifen, ausgelöste Airbags
  5. Fahrbereitschaft – startet der Motor, blockiert die Lenkung, leuchten Warnlampen
  6. Rückrufnummer – falls die Verbindung abreißt

Bei Hybrid- und Elektrofahrzeugen ist die Antriebsangabe besonders wichtig: Sie entscheidet über Sicherungskette und Verladeart.

weiterfahren oder bergen?

So fällt die  Entscheidung am Unfallort

Drei Fragen entscheiden: Funktioniert die Beleuchtung? Reagiert die Lenkung sauber? Bleibt alles dicht, ohne Öl- oder Kühlwasserspur? Dreimal Ja – dann spricht beim Parkrempler mit verkratzter Stoßstange wenig gegen die Weiterfahrt. Wir prüfen kurz Radhaus, Licht und Reifen und dokumentieren den Zustand.

Steht ein Vorderrad schief oder ist Lenkradversatz spürbar, endet die Fahrt hier: Lenkgeometrie und Bremsanlage können beschädigt sein, jede weitere Umdrehung vergrößert den Schaden. Dann wird gesichert verladen. Ist das Fahrzeug im Graben oder Seitenraum gelandet, übernimmt die Fahrzeugbergung mit angepasster Anschlagtechnik.

offene Worte zum Preis

Was  kostet die Unfallhilfe?

Ein fahrbereiter Wagen nach einem Rempler, eine Bergung mit blockierter Lenkung an der Ausfallstraße: Zwischen diesen Einsätzen liegt preislich viel. Maßgeblich sind Zustand, Zugänglichkeit und Sicherungsaufwand. Vor der Anfahrt sagen wir Ihnen, ob Festpreis oder Stundensatz gilt – Zuschläge für Nacht und Feiertag eingeschlossen.

Nach einem unverschuldeten Unfall übernimmt in vielen Fällen die gegnerische Haftpflichtversicherung die Kosten. Wir dokumentieren den Einsatz so, dass Sie die Unterlagen direkt für die Schadenmeldung verwenden können. Die Versicherungsangaben entsprechen dem Stand von Juli 2026, ohne Gewähr.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zur Unfall­hilfe
Muss die Polizei zu jedem Unfall kommen?

Rufen Sie die Polizei bei Verletzten, hohem Sachschaden, unklarer Schuldfrage, Verdacht auf Alkohol oder Fahrerflucht dazu. Beim einfachen Blechschaden reichen in der Regel Fotos, Datenaustausch und die Schadenmeldung an die Versicherung – eine generelle Pflicht, jeden Unfall zu melden, gibt es nicht. Im Zweifel wählen Sie die 110 und fragen nach.

Kann ich nach einem Unfall einfach weiterfahren?

Nur wenn Beleuchtung, Lenkung und Bremsen einwandfrei arbeiten und nichts ausläuft. Bei schief stehendem Rad, Lenkradversatz oder ausgelöstem Airbag gehört das Fahrzeug auf den Abschleppwagen – sonst riskieren Sie Folgeschäden und Ihre Sicherheit. Wir prüfen das vor Ort und sagen Ihnen das Ergebnis offen.

Zahlt die Versicherung das Abschleppen nach einem Unfall?

Nach einem unverschuldeten Unfall übernimmt in der Regel die gegnerische Haftpflichtversicherung die Bergungs- und Abschleppkosten. Bei eigenem Verschulden greift ein Schutzbrief, sofern vorhanden – die Abrechnung über den Anbieter setzt dessen schriftliche Kostenübernahme voraus. Wir geben Ihnen alle Belege für die Schadenmeldung mit.

Was passiert mit meinem Auto nach der Bergung?

Gebracht wird das Auto dorthin, wo Sie es brauchen: zum Gutachter, in die Werkstatt oder auf den eigenen Hof. Hat die Werkstatt geschlossen, bewahren wir das Fahrzeug gesichert auf und holen die Übergabe nach, sobald sie öffnet. Jeder Schritt wird schriftlich festgehalten, auf Wunsch mit Fotoprotokoll für die Schadenmeldung.